Ergebnisse
25.07.2010 Ludwig Oberle Gedächtnisturnier, 7. und letzte Runde
1. Bendrich 5,5 (7)
2. IM Schulze 5,5
3. Boch 5,5
4. Giacomelli 4,5
5. Margariants 4,5
...
Ludwig Oberle Gedächtnisturnier Gesamtstand
1. IM Schulze 24
2. Niedermaier 20
2. Apelt 20
4. Mößner 19,5
4. Margariants 19,5
02.05.2010 9:00 Waldbronn Turnier Chess 960
1. Zuyev, Igor 6(7)
2. Schneider, Ilja IM 6
3. Mutschnik, Ilya IM 5,5
4. Zaitsev, Mikhail IM 5,5
5. Pfrommer, Christoph FM 5
...
15. Margariants, Serguei 4 (1. Ratingspreis B Gruppe)
18. Barikzai, Mohammed 4 (3. Ratingspreis B Gruppe)
27. Apelt, Werner 3
29. Niedermaier, Helmut 3
insgesamt 44
Blitz 2009-2010 Gesamtstand
1. Apelt
2. Margariants
3. Niedermaier
...
19.03.2010 Chess-960 Turnier
1. IM Schulze 6,5 (7)
2. Margariants 6
3. Barikzai 4
3. Bendrich 4
...
04.12.2009 Weihnachtsfest, Hauptversamlung

Blitzmeisterschaft
1. Schulze 55 (57)
2. Apelt 38
3. Niedermaier 35
4. Margariants 34
5. Bendrich 33
27.11.2009 Stadtmeisterschaft 30 min.
1. Schulze 7 (7)
2. Barikzai 6
3. Niedermaier 5
4. Margariants 4
5. Grimm 4
Schnellschach 2009 Gesamtstand
1. Bendrich 20,5
2. Niedermaier 18,5
3. Barikzai 17,5
4. Margariants 17
4. Schulze 17
6. Apelt 16
6. Boch 16
2009Schnellschach.xls
2009Schnellschach.ods
1. Spieltag in Bereichsliga am 11.10.2009 endet im Fiasko
Die ersatzgeschwächte erste Mannschaft des Brettener Sc musste sich heute,
Sonntag den 11.10.2009, wie schon im letzten Jahr den Schachfreunden aus
Zeutern mit 2,5 zu 5,5 geschlagen geben. Mit Boch, Bendrich, Barikai und
Rätz fehlten allerdings gleich 4 Top-Scorer. Von einem Sieg über Zeutern
konnten Niedermaier, Wigger, Margariants, Schaad, Reich, Tot, Simovski und
Grimm Runde also nur träumen.
Genauso träumerisch traten Niedermaier und Co dann auch auf. Wigger
verbrauchte für die ersten 10 Züge sage und schreibe 90 min. Das Nachdenken
machte sich bezahlt: Wigger zog den gegnerischen König mit taktischen
Einschlägen ins Freie, konnte aber nicht Matt setzen. Mutig bot sein Gegner
ihm Remis. Wigger nicht ganz sicher, was er tun sollte hielt erst einmal
Rücksprache mit dem Mannschaftskapitän, bevor er aufgrund seiner knappen
Restbedenkzeit von 4 min in das Remis einwilligte. Simovski hatte
eigentlich einen ebenbürtigen Gegner, sah sich aber irgendwann gezwungen
einen Bauern zu geben. Der Bauer wurde zum Turm und so ist es nicht
erstaunlich, dass Simovski die Partie letztendlich verloren gab.
Margariants, der ebenfalls gegen einen fast ebenbürtigen Gegner spielte,
machte seinen Sache besser. In einer sehr verkeilten Stellung reichte es
allerdings nicht über ein Remis hinaus. Schade eigentlich. Dann die
Überraschung des Tages. Schaad, an Brett 4 spielend, schlug seinen deutlich
stärkeren Gegner in 47 Zügen zum zwischenzeitlichen 2:2. Doch Tot und
Reich, der einem 1-zügigem Matt zum Opfer gefallen war, erhöhten die
Punktebilanz der Gegner auf 4:2. Auch Niedermaier, der lange Zeit gegen DWZ
> 2000 mithalten konnte, musste am Ende leider die Waffen strecken. Nur
Grimm sicherte der Mannschaft noch den dritten halben Zähler des Tages.
Endbilanz: 1 Sieg, 3 Remis, 4 Niederlagen. Bleibt zu hoffen, dass der
Brettener SC am 25.10.2009 gegen SK Durlach in voller Stärke auflaufen
kann.
Ein Bericht von Simon Schaad
25.07.2009 KraichgauEnergie CityCup
5 km
11. Apelt, Werner Schachclub Bretten 0:20:40
39. Margaryants Sergey Schachclub Bretten 0:24:32
10 km
51.Staffellauf Schachclub Bretten 0:41:52 Platz 2
Laufbericht von Thorsten Bendrich
Der Schachclub Bretten erreichte in der Endzeit von 41:52 Minuten einen
beachtlichen zweiten Rang im Staffelwettbewerb. Zur Siegerehrung gegen ca.
22:00 Uhr waren leider nur noch Werner und ich anwesend. War trotzdem ganz
nett auf dem Siegerpodest.
Insgesamt konnte jeder mit seiner Leistung mehr als zufrieden sein. Simon
lief die Staffel hervorragend an und übergab nach ca. 10 Minuten und einem
fulminanten Endspurt auf mich. Eigentlich wollte ich aufgrund einer in
England eingefangenen leichten Erkältung ja gar nicht an den Start gehen.
Um so erstaunter war ich über mich selbst, als ich nach ca. 10:35 Minuten
den imaginären Staffelstab an Serguei weitergab. Serguei der bereits den 5
km Lauf in den Beinen hatte benötigte ca. 11 Minuten für die 2,5 km. Unser
Läuferstar Werner sicherte dann in einer Zeit von 10:15 Minuten (er hatte
ca. 50 Meter mehr zu laufen) den zweiten Platz vor der zweiten Staffel der
Brettener Basketballabteilung. Insgesamt ein sehr schöner Lauf! Hat Spaß gemacht - vielleicht schaffen wir
es ja nächstes Jahr noch eine zweite Staffel an den Start zu bringen.
Nachwuchsspieler Schaad mit Durchmarsch bei dem 20. Sulzfelder Open
Sulzfeld begrüßt die Bahnreisenden, ähnlich wie die meisten Städtchen in der Gegend, mit einem stillgelegten Bahnhof. Ansonsten macht das Bahnhofsgelände, im Gegensatz zu dem in Rheinzabern, Pfalz, einen gepflegten Eindruck. In Rheinzabern angekommen dachte der Autor einmal, ihm sei gerade eine Teleportation gelungen und er befände sich irgendwo in der wilden Steppe der Ukraine. In der Gemeinde Sulzfeld ist der Schachclub aber nicht für seine Mannschaft, die in der Kreisklasse spielt, bekannt, sondern für sein recht großes, jährlich ausgetragenes Turnier.
In diesem Jahr nahm der Nachwuchsspieler Simon Schaad im B-Turnier (DWZ<1500) teil. Schon früh zeichnete sich ab, dass Schaad mit der Spitze mithalten kann. In den ersten 4 Runden gab er keinen Punkt ab, auch wenn er sich nicht immer von seiner stärksten Seite zeigte. In Runde 2 und 4 musste er gar um seinen sicher geglaubten Sieg bangen. Um so stärker spielte er dann die letzten Partien. An Brett 2 mit den schwarzen Steinen spielend, stand er in Runde 5 leicht besser, als sein Gegner ihm Remis bot. Brett 1 machte kurz darauf Remis und so einigte man sich an Brett 2 ebenfalls auf Remis. Die Vorentscheidung um den Turniersieg fiel dann in Runde 6. Schaad musste gegen die nach Buchholz führende Nummer 1 ran. Nach 4h war Schaad froh, dass sein Gegner mit Turm + König gegen Turm + Läufer + Bauer + König im 60. Zug endlich aufgab. Auch Mitfavorit Throm konnte am 2. Brett einen Sieg einheimsen und so kam es, dass die endgültige Entscheidung über den Sieger erst in Runde 7 fallen sollte. Schaad, wohlwissend, dass ein Remis höchstwahrscheinlich den Turniersieg bedeutet, spielte 1. d4 d5 2. g3 Sf6 3. Lg2 e6 ... , was normalerweise gar nicht seinen Spielstil entspricht, und geriet durch Zugumstellung in einen sehr soliden Dameninder in dem er nach dem 12. Zug Remis bot, das sein Gegner nach ein paar Minuten Bedenkzeit auch annahm.
Ein paar Stunden später war klar: Schaad teilt sich mit Throm den 1. Platz (beide mit 6 aus 7), da sowohl Buchholz, als auchSoBerg gleich waren.
7.11.2008 Bezirksmannschaftspokal Forst-Bretten 1,5:2,5
Bericht von Thorsten Bendrich
Da schaut man nichts ahnend Freitag Nachmittags ins Gästebuch, um dann
festzustellen, dass der Pokalkampf gegen Forst heute Abend stattfindet. Gar
nicht so eine schlechte Idee: Durch das Spielen am Freitag muss man sich
immerhin nicht sonntags aus dem Bett quälen.
Zwei Stunden später war dann auch klar wir haben das Heimrecht getauscht.
Also mache ich mich um 20 Uhr auf den Weg in den Club um mal zu schauen,
wer den so spielt.
Im Schachclub angekommen, habe ich mich dann erstmal von
Serguei überreden lassen, mich doch anstelle von ihm ans Brett zu setzen.
Die Forster kamen gegen 20:15 Uhr mit einer Kiste Bier (waren sie der
zweiten Mannschaft noch schuldig, aufgrund des Sieges gegen Graben am
letzten Spieltag).
Nun endlich zum Sportlichen:
Den einzigen ebenbürtigen Gegner hatte ich am ersten Brett. Auf allen
anderen Brettern waren wir mit >100 Punkten Differenz klarer Favorit. So
lief es dann auch. Während meine Partie nach ca. 1 Stunde Spielzeit sehr
undurchsichtig aussah (Ich hatte mich in den ersten 12 Zügen sowohl zu g4
als auch zu b4 habe hinreisen lassen, was interessante Verwicklungen
versprach) standen wir auf allen drei anderen Brettern zumindest optisch
etwas besser:
Simon hatte seinen Gegner bereits ziemlich zusammengedrückt, so dass dessen
Läuferpaar zwar optisch auf dem Brett stand, faktisch jedoch nicht mehr als
ein Doppelbauer Wert war. Helmut hatte seinen Gegner mit den schwarzen
Steinen ziemlich in die Enge getrieben. Wenn er nur mit Weiß auch mal so
spielen würde.
Nach ca. 2 Stunden dann der erste Schock: Daud stellte zweizügig eine Figur
ein, während ich meine Stellung einigermaßen konsolidiert hatte. Fritz
sagt nach 16. 0-0-0 +0,1. Leider hatte ich auch schon wieder fast
eineinhalb Stunden verbraucht. Kurze Zeit später lies sich Dauds Gegner auf
einen Tausch seiner Dame gegen Dauds beide Türme ein. Das war meiner
Meinung nach viel zu kompliziert gespielt.
Kurze Zeit später gab Helmuts Gegner auf. 1:0 für uns.
Dafür stand Simon mittlerweile nachdem der Gegner einen Läufer tauschen
konnte und zwei Bauern mehr auf dem Brett hatte nicht mehr so berauschend.
Auch meine Partie wurde von Zug zu Zug immer einen Tick schlechter. Dagegen
hatte Daud seine Figur zurückbekommen und man einigte sich auf Remis.
Ungefähr zeitgleich übersah ich in akuter Zeitnot den entscheidenden
schwarzen Vorstoss. Ergebnis: 1,5 zu 1,5.
Irgendwie geht es mir dieses Jahr auf Brett1 ähnlich wie Daud im letzten
Jahr: Ich stehe immer ganz gut (diesmal stand ich zwar nie auf Gewinn wie
die letzten beiden Male, aber immer in Remisbreite); verliere
aber meistens.
Es lag also an Simon. Um ehrlich zu sein gab ich in diesem Moment nicht
mehr viel auf ihn - zumindest was den Sieg anging, den wir zum Weiterkommen
brauchten. Jedoch stellte sein Gegner dann einen Turm ein.
Endergebnis 2,5:1,5! Wir sind weiter
So haben wir es nach vielen Jahren mal wieder ins Pokalviertelfinale
geschafft. Vielleicht geht dort ja was, wenn es in der Liga schon sehr
nach einem Mittelfeldplatz riecht.
28.09.2008 Bereichsliga Zeutern-Bretten 5,5 : 2,5
Abstiegskampf in Bereichsliga hat begonnen - Bericht von Simon Schaad
Alles Andere als erfolgreich ist der Brettener Sc in die Saison gestartet.
Die erste Mannschaft musste sich am Sonntag, 28.09.2008, den Schachfreunden
aus Zeutern mit 5,5 zu 2,5 geschlagen geben und belegt nun einen der
Abstiegsplätze. Droht nach dem Aus in der Landesliga letzte Saison nun auch
der Abstieg aus der Bereichsliga? Keineswegs! Mit Bendrich, Daud,
Margariants, Niedermaier, Weisbarth, Apelt, Tot und Schaad schickte der Sc
Bretten nicht gerade sein stärkstes Aufgebot ins Rennen.
Zeutern ging dann auch schnell in Führung, nachdem Daud schon im 17. Zug
das Handtuch warf. Apelt erging es nicht viel besser. Nach falscher
Eröffnungsbehandlung ging er mit mehreren Minusbauern ins Mittelspiel, gab
die Partie aber auf, bevor der Gegner in das leicht gewonnene Endspiel
abwickelte. Mit Zwonko Tot gab es dann eigentlich Grund zur Hoffnung -
eigentlich! Ohne ersichtlichen Grund schwächte Tot seine - doch recht
akzeptable - Stellung Zug um Zug, um letztendlich als Verlierer vom Platz
zu gehen. 3-0. Doch dann die Überraschung. Ersatzspieler Schaad, der in der
Zweiten sonst nur auf 6 oder 7 spielt, bedankte sich für sein Debüt in der
Ersten mit einem verdienten Sieg. Weisbarth - wohl wissend, dass
seine Mannschaft deutlich zurückliegt - opferte eine Figur (sogenanntes
"Mannschaftsopfer") und katapultierte sich damit ins Abseits.
4-1. Auch Margariants und Niedermaier lieferten, mit je einem Remis, eine
recht fragwürdige Leistung ab. Einzig und allein Thorsten Bendrich konnte -
neben Schaad - noch glänzen. In einer packendenPartie, über 5 Stunden Spielzeit,
holte er, gegen einen deutlich stärkeren Gegner, immerhin ein Remis.
Dennoch: Der Aufstieg als oberstes Ziel bleibt, trotz herber Niederlage und
- hoffentlich vorübergehende - Besetzung eines Abstiegsplatzes, bestehen.
7. Schnellschachturnier des Schachclub Blankenloch 1947 e.V.
Der Sc Bretten wurde heute, Sonntag 03.08.2008, am Schnellschachturnier in
Blankenloch würdig vertreten, zumindest was die Teilnehmeranzahl angeht.
Teil nahmen Serguei Margariants, Raschimschan Urasow, Helmut Niedermaier,
Werner Apelt, der sich aufgrund des schlechten Wetters spontan entschloss
am Turnier teilzunehmen, und Simon Schaad.
Nach 9 Runden Schweizer System hatte es aber nur ein Brettener geschafft,
dem starken Feld einigermaßen das Wasser zu reichen. Serguei Margariants
wurde in der zweiten Ratinggruppe mit 5 Punkten (3 Siege, 4 Remis, 2
Niederlagen) immerhin zweiter und gewann somit einen der heiß begehrten
Ratingpreise. Er landetet von 48 Teilnehmern auf Platz 17.
Urasow landete mit 4 Siegen und 5 Niederlagen noch auf Platz 28, gefolgt
von Schaad (Platz 37), der durch einen kleinen Patzer in der letzen Runde
"nur" ein Remis holte und somit knapp an einem Ratingpreis
vorbeischrammte, Apelt (Platz 39) und einem sichtlich geschwächten
Niedermaier mit einem enttäuschenden 40. Platz.
1. Zuyev 7,5 (9)
2. Chernov 6,5
3. Gurevitsch 6,5
...
10. Schulze 5,5
...
17. Margaryants 5 (2. Ratingpreis in der 2. Gruppe 2028-1860)
...
28. Urasow 4
37. Schaad 3,5
39. Apelt 3,5
40. Niedermaier 3,5
insgesamt 48